Definition
Ein Hypervisor ist die Softwareschicht, die Virtualisierung ermöglicht: Er teilt CPU, Speicher, Platte und Netzwerkkarte des physischen Servers zwischen virtuellen Maschinen auf und isoliert sie voneinander. Zwei Typen: Typ 1 läuft direkt auf der Hardware (Standard für Server), Typ 2 wie eine Anwendung in einem Betriebssystem (für Entwickler-PCs). Über die Verwaltungsoberfläche werden VMs erstellt, verschoben, per Snapshot gesichert und mit Ressourcen versehen. Es gibt kommerzielle und quelloffene Optionen; da sich Lizenzmodelle zuletzt geändert haben, wird die Wahl nach Kosten und Support neu bewertet.
So nutzt SMB Teknoloji es
Die Hypervisor-Wahl treffen wir nach Lizenzkosten, vorhandenem Know-how und Supportkontinuität mit schriftlicher Begründung; die Migration auf eine neue Plattform wird ohne Betriebsunterbrechung geplant.